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Es weihnachtet im BoW. Sei es unser Adventskalender oder auch eine Runde wichteln!

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RPV (5/5) | Taijitu (5/5)

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Versuch dein Glück doch mal bei unserem Glücksziehen, eventuell ziehst du ja das ganz grosse Los...?

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Wie ihr aus diesem Thread entnehmen könnt, wird das Team von nun an von Shawn unterstützt.

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Entscheidet bis zum 20.08.2015 mit, wie Megaentwicklungen zukünftig gehandhabt werden sollen. Hier geht's zur Umfrage!

✗ 12.08.2015 | Wettbewerbshallen-Abstimmung
Bis zum 20.08.2015 könnt ihr nun für die Hallen abstimmen, die ihr im RPG sehen wollt! Die Abstimmung findet ihr hier.

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Es gibt nun eine Übersicht, in der alle aktuellen Quests gelistet sind. Zudem wurde das Thema "Informationen zu Quests" erweitert.

✗ 11.07.2015 | Reservationsliste
Beim Erstellen eines Steckbriefes wird nun oberhalb des Editors eine Textbox mit Links zu den Reservationen angezeigt.

✗ 02.07.2015 | Eröffnung
Das Forum hat nun offiziell eröffnet! Ihr könnt euch anmelden und eure Steckbriefe beginnen. Sobald eure Steckbriefe angenommen sind, könnt ihr auch schon loslegen!

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Das Forum befindet sich weiterhin im Aufbau. Es fehlen noch einige Threads und Unterforen, ehe wir loslegen können!

Noch keine Ahnung, was du spielen willst?


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Beitrag von LawrenceMi Jul 01, 2015 8:35 pm

Flughafen
Der Flughafen von Panaero City nimmt die Hälfte der Stadt ein und befördert Waren und Personen in weit entfernte Länder, empfängt aber auch Dinge aus diesen. Am Rande der Landebahn befinden sich große Gemüsefelder, in denen Nahrungsmittel angebaut und sofort verfrachtet werden.
Lawrence
Lawrence
狐火
Arenaleiter von Twindrake City

Pokémon-Team :
Flughafen 655Flughafen 637Flughafen 038Flughafen 607Flughafen 607Flughafen 359Flughafen Pok%C3%A9mon-Icon_250

Geese:

Punkte : 715
Punkte : 64
Multiaccounts : Alistair, Spencer, Preecha, Yang, Samuel, Lee, Jonathan, Hal, Teru

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Beitrag von GastFr Jul 03, 2015 8:51 pm

Panaero City - Flughafen
~ Einstieg

Nach einem langen, beschwerlichen Flug landet Tyno endlich am Zielort Panaero City. Hier in der Nähe soll es eine interessante Höhle geben, außerdem hat er schon viel vom Turm des Himmels gehört. Die Aussicht soll einzigartig sein!
Gerade als Tyno das Flugzeug verlässt um endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren fällt ihm auf, dass Knilz nicht in seinem Pokéball ist.
"Verdammt. Nicht schon wieder... Knilz?!", nervös zuckt er zusammen, dreht um und steigt zurück ins Flugzeug um nach seinem verloren geglaubten Knilz zu suchen. Dabei fängt ihn eine nette Stewardess ab: "Entschuldigen sie, wohin des Weges? Wissen sie, Panaero City liegt dort.", sie lächelt und zeigt mit ihrem Finger auf die Türen des Flugzeuges.
Schweißgebadet antwortet Tyno: "Ja, natürlich. Schon klar... Aber mein Knilz ist verschwunden... einfach weg!" "Sind sie sicher?" "Natürich, ich bin doch nicht verrückt!" "Nun, das bezweifle ich auch nicht, dennoch ist hier im Flugzeug niemand mehr. Ich bitte sie nun auszusteigen." "Na-natürlich...", seufzt er. Irritiert steht er nun auf dem Flughafen und weiß nicht, was er machen soll. Er denkt sogar kurz darüber nach, ob er Knilz nicht in Graphiport City vergessen habe... 'Nein, unmögich!' denkt er und sucht unter dem Flugzeug weiter.
'Vielleicht hat er sich ja irgendwo versteckt... Laderäume vielleicht? Auf den Rädern?', gedacht - getan. Tyno sucht alles rund um das Flugzeug ab... 30 Minuten lang ist er beschäftigt bis der Pilot auf ihn aufmerksam wird: "Sir, kann ich ihnen helfen?" "Ja! Mein Knilz, es ist verschwunden! Haben sie nicht ein schnelles Flugpokémon, dass die Gegend absuchen könnte?" "Ja, natürich hätte ich das... aber...", der Pilot schaut verwirrt hinter Tyno und sieht dort ein putzmunteres Knilz sitzen. "...ich bezweifle, dass das nötig sein wird.", er nickt und geht. "Aber... aber... mein Knilz!?"
'Wieso will mir keiner helfen?', langsam gehen ihm die Ideen aus. Nun setzt er sein Schlapor ein und hofft, dass vier Augen vielleicht mehr sehen als zwei. Zusammen verlassen die beiden (mit Knilz) den Flughafen. Sie sehen einige Gemüsefelder und Tyno steuert gleich darauf zu.

~tbc: Panaero City / Gemüsefelder~
Pokémon-Team
#1
Tyno ist noch allein unterwegs.


     
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Beitrag von GastDi Jul 05, 2016 11:42 pm


Kami & Sancha & Winston
- 06 -

cf. Straßen von Panaero City

Ha, ein waschechtes Relaxo! So eins hatte Kami bis jetzt noch nie real gesehen, aber die Dinge, die sie über dieses Pokemon gehört hatte, hatten sie nur dazu gebracht es zu mögen! Was konnte sie auch sonst? Wer könnte ein riesiges, flauschiges, verschlafenes und verfressenes Pokemon bitte nicht ins Herz schließen? Das war doch der Inbegriff von Niedlichkeit! Natürlich war es wohl ziemlich unangenehm für alle, die den Flughafen nutzen wollten, wenn das Pokemon dort lag und schlief und so den ganzen Verkehr aufhielt, deswegen konnte Kami auch verstehen, dass die Menschen auf das arme Ding sauer waren, andererseits konnte sie sich auch gut vorstellen wie gemütlich warm der Asphalt der Landebahn war. Da konnte man sicher gut drauf schlafen…! Die Medaille hatte eben immer zwei Seiten und Kami hätte sich vermutlich auch grün und blau geärgert, wenn sie selbst irgendwo hin hätte fliegen müssen… aber musste sie ja nicht! Also konnte sie das Relaxo ohne schlechtes Gewissen süß finden.
Bevor sie sich das besagte Pokemon aber ansehen konnte kam ihr noch Sancha dazwischen, die ihr mit Fakten über Relaxo kam. Verwirrt verharrte die Koordinatorin in ihren Bewegungen und sah Sancha perplex an, dann nickte sie langsam. „Ja...“, entgegnete sie, nickte wieder vorsichtig und ging langsamen Schrittes weiter. Offenbar war da jemand gar nicht geschult, was rhetorische Fragen anging… Komisches Mädchen. Aber trotzdem irgendwie süß. Also, soweit andere Mädchen süß sein konnten eben! Irgendetwas hatte Sancha an sich, was Kami faszinierte. Vielleicht war es auch nur ihre hübsche Kleidung, konnte ja sein. Aber momentan hatte die Blonde nichts gegen Sanchas Gesellschaft und auch wenn ihre Pokemon irgendwie ungezogen waren, waren sie trotzdem auch süß. Sowieso war immer alles süß, wenn es nach Kami ging, aber das musste ja niemand wissen! „Danke für die Info!“, meinte sie trotzdem noch, damit Sancha sich nicht komisch fühlte oder so. Aber dass sich das Pokemon öfter auf der Landebahn aufhielt hatte Kami ja auch noch nicht gewusst und das war eine gute Information!

Die beiden Geister von Sancha folgten Kami schließlich fröhlich als jene sie eingeladen hatte, sie zu begleiten. Sancha schien sich noch nicht ganz sicher darüber, ging ihren Pokemon dann aber schließlich doch hinterher. „Ich hab noch nie ein Relaxo gesehen.“, gestand Kami und zuckte mit den Schultern. „Und etwas Neues zu sehen ist doch immer interessant.“ Außerdem waren Relaxo süß, aber das hatten wir ja schon. Deino schien sich auch irgendwie darüber zu freuen, dass die beiden Pokemon sie begleiteten, zumindest grinste er über beide Ohren. Vermutlich lag es wohl daran, dass die beiden anderen Pokemon genau so viel Unsinn im Kopf hatten wie er selbst – das verband vielleicht irgendwie…
Es dauerte nicht lange, bis sie den Flughafen erreicht hatten. Hier tummelten sich wahre Ozeane aus wütenden Reisenden mit Koffern, die allesamt fluchend aus dem Flughafen liefen. Neugierig sah Kami sich um, bis sie die Landebahn entdeckte uuuund… da war ein Relaxo! „Boah!“, meinte sie begeistert und rannte den letzten Weg, dicht gefolgt von Deino. Knapp vor dem Relaxo blieb sie, alle Proteste von Flughafen-Mitarbeitern ignorierend, stehen und sah zu dem großen Pokemon hoch. „Das ist ja noch größer als ich gedacht habe! Und so flauschig! Oh ooh oh..“ Kami kam gar nicht aus dem Strahlen heraus! Am liebsten hätte sie das große Ding umarmt…



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Beitrag von GastMi Jul 13, 2016 12:15 am

Der Weg zum Flughafen war schnell zurückgelegt. Immerhin war es nicht weit, von der Fußgängerzone aus. Zehn Minuten vielleicht. Fünfzehn, wenn man trödelte. Und zwanzig, wenn man Sancha hieß. Auch wenn sie sich heute beeilte, damit das Mädchen zu lange warten musste. Sie hatte es scheinbar sehr eilig, diese langweilige Pokemon zu sehen. Nunja. Wenn es ihr gefiel. Sancha würde da nichts gegen sagen. Normalerweise hatte die Weißhaarige eher einen gemächlichen Gang, aber heute kam es ihr schon so vor, als würde sie rennen! Das lag aber auch mehr an ihrer niedrigen Ausdauer. Sie war immerhin nicht gerade sportlich! Allgemein verließ sie selten das Gelände, welches zu ihrem Haus gehörte. Und dann auch noch den ganzen Weg zum Flughafen! Da möchte man ein Geisterpokemon sein! Einfach nur schweben. Den ganzen Weg. Man musste nichts machen, außer gemütlich zu schweben. Außer es kam Wind auf. Da würde es bestimmt ungemütlich werden. Aber das machte nichts. Irgendwann kommt man schon an sein Ziel. Irgendwann…

Schneller wie gedacht, waren sie dann endlich am Flughafen angekommen. Etwas überrascht blickte Sancha auf, war sie doch die ganze Zeit in Gedanken gewesen, wie es wäre, ein Pokemon zu sein. Ein Geisterpokemon wohlgemerkt. Ihre Begleitung hatte Sancha aus ihren Gedanken gerissen, als sie meinte, dass sie noch nie ein Relaxo gesehen habe und Neues doch immer interessant sei. Dem…konnte Sancha nicht zustimmen. Vielleicht auch aus dem Grund, dass sie ein Gewohnheitstier war und sich mit ihren bekannten Sachen wohler fühlte. Widersprechen tat sie allerdings nicht. Es war ihre Ansicht, nicht die Sanchas. Als das Mädchen mit dem Karnimani aber losstürmte, um sich das Relaxo näher an zusehen, folgte die Weißhaarige ihr mit weitaus weniger Enthusiasmus. Sie kannte ein Relaxo, da würde das Pokemon hier auch nicht spannend sein.

Das Personal des Flughafens war aber auf keinen Fall damit einverstanden, wie sich die Mädchen zu dem Unruhestifter… oder eher Unruheschläfer? gesellten. Die Blonde fand das Pokemon wohl ziemlich toll, wenn Sancha ihre Begeisterung richtig interpretierte. Sie selber wollte das Pokemon gar nicht mal anfassen. Es war bestimmt sehr warm. Und flauschig? So struppig wie das Fell aussah? Nein. Bestimmt nicht. “Wie ich sagte. Es ist knapp zwei Meter groß, doch ich bezweifle, dass es…flauschig ist. Das Fell sieht recht struppig aus. Nicht sehr gepflegt. Wahrscheinlich ist es recht stumpf und wird auch einen unangenehmen Geruch haben.“, meinte Sancha darauf. Sie meinte es nicht böse, wirklich nicht.
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Beitrag von GastSo Jul 17, 2016 2:44 pm

mit Sancha und Kami | #1
Sancha machte Erledigungen in Panaero City und eigentlich wäre das auch unter Winstons Aufgaben gefallen, doch an diesem Tag war einer der seltenen Fälle eingetroffen, in denen ein persönliches Anliegen gerade seine vollste Aufmerksamkeit erforderte. Er hatte einen Samen in einen Topf gesetzt und über Nacht war eine Pflanze daraus geworden. Einfach so. Sie wirkte wie ein kleiner Busch mit keilförmigen Blättern, aber es war definitiv nicht das, was er ursprünglich hatte heranzüchten wollen, zumal es mit Sicherheit keine Pflanze gab, die derart schnell wuchs. Ausreißen wollte er sie jedoch auch nicht, also hatte er kurzerhand einen bekannten Gärtner nahe der Landebahn Panaeros aufgesucht und ihn gefragt, ob er etwas darüber wüsste. Dieser hatte jedoch auch nicht viel mehr sagen können und war ebenso verwirrt wie der Butler selbst. Wenigstens wusste er jetzt, dass man diese Art von Pflanze vielleicht eher in den Gegenden Kantos fand, aber... ja. Das Mysterium blieb ein Mysterium.
So wollte er sich eigentlich wieder zurück zum Anwesen begeben, dochin diesem Augenblick schnappte er die Rumoren um ein Relaxo auf der Landebahn auf. Zusätzlich zu dem schienen sich ein paar Arbeiter in der Nähe über zwei Mädchen zu ärgern, die plötzlich aufgetaucht waren und das Biest betrachteten. Als der Brillenträger vernahm, dass eines von ihnen weißhaarig war, konnte er schließlich nicht anders als sich auf den Weg zu machen und die Sache mit eigenen Augen zu besehen. Begleitet wurde er dabei von seinen zwei Palimpalim, die müselig den Topf mit der mysteriösen Pflanze hinter ihm herschleppten.

Am Ort des Geschehens angekommen musste er schließlich feststellen, dass er mit seiner Vermutung Recht gehabt hatte und es sich bei einer dieser jungen Damen um Sancha gehandelt hatte. Er war ein wenig verblüfft über diese Situation. Für gewöhnlich zeigte sie ja nicht Interesse an derartigen Geschehnissen... oder gab sich auf diese Weise mit Mädchen ihres Alters ab. Diese andere Person hatte jedenfalls die Ausstrahlung einer ganz gewöhnlichen Trainerin an sich haften. Der Violetthaarige fragte sich, was wohl die Vorgeschichte des Ganzen war. Jedoch sollte er sich wohl nicht zu lange damit aufhalten.
"Guten Tag, Milady." So begrüßte er Sancha schlicht und ergreifend und vergaß dabei die obligatorische Verbeugung nicht, während er ein sanftes Lächeln auf den Lippen trug. Ihre vorigen Worte über das Relaxo hatte er nicht mitbekommen, dafür war er zu spät angekommen. "Ich hatte nicht erwartet, Euch hier anzutreffen." Sein Lächeln schwenkte in leichte Nervosität um, während er mit seinen von weißen Handschuhen verhüllten Fingern spielte. Er hatte leichte Schuldgefühle aufgrund der Tatsache, dass sie wegen ihm alleine in die Stadt gegangen war. Hoffentlich hatte es keine Komplikationen gegeben, doch es sah eigentlich so aus, als wäre momentan alles in Ordnung. Bis auf die Tatsache, dass sie sich in der nähe von einem schlafenden, dicken Biest aufhielt... Ein Relaxo konnte auf einer Landebahn wie dieser wirklich nur Ärger bedeuten. Um der Höflichkeit Willen wandte er sich jedoch noch kurz der unbekannten Blondhaarigen zu und begrüßte sie ebenfalls, jedoch lediglich untermalt von einem kurzen Nicken. "Guten Tag."
Seine zwei Palimpalim im Hintergrund klingelten kurz darauf begrüßungsfreudig und stellten den Topf auf dem Asphalt ab. "Palim!", rief Corrin aus, während das andere aus Spaß ebenfalls einfach ein "Palim! ausstieß. Die beiden sahen sich so ähnlich, sie waren im Grunde wirklich identisch.
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Beitrag von GastMi Jul 27, 2016 1:39 pm


Kami & Sancha & Winston
- 07 -

Was Kami anging, war sie wirklich mehr als begeistert von dem großen Pokemon. Dass Sancha das Relaxo nicht interessierte oder sie es einfach nicht süß fand konnte die Koordinatorin wirklich nicht verstehen, schließlich war es groß und flauschig und toll und süß und faul und schläfrig und… hach! Es gab doch gar nichts Süßeres! Kami konnte sich das Grinsen daher auch nicht aus ihrem Gesicht wischen und starrte das Relaxo (oder eher seinen Bauch) mit großen Augen an, während die Hände zu Fäusten geballt waren. Deino machte sich gerade daran um das Pokemon herum zu laufen und es so von allen Seiten zu inspizieren und kam schließlich wieder bei Kami an. Er schien genau so begeistert von dem Riesen zu sein wie seine Trainerin – wie könnte es auch anders sein? „Zwei Meter sind nicht schlecht.“, kommentierte Kami mit einem bedenklichen Nicken und schüttelte schließlich aber den Kopf. „Neein, ich glaube es ist super flauschig. Wirklich.“ Pah! Als könnte ein Relaxo nicht flauschig sein! Sie waren doch die Flauschigkeit in Person! Herausfinden würden sie das allerdings nur, wenn sie sich näher herantrauten – also ging sie einen Schritt nach vorn und zögerte kurz, ehe sie sich Hals über Kopf einfach gegen das Relaxo warf. Jenes schien das nicht mal zu bemerken, so gab es nicht einmal ein Brummen von sich oder irgendetwas in der Art. Kami hatte die Arme nun ausgebreitet gegen das Relaxo gedrückt, genau so wie ihren Kopf und ihren Oberkörper überhaupt. Als Deino das sah machte er das natürlich sogleich nach.
Wie Kami erwartet hatte, war das Fell durchaus flauschig, weich und vor allem warm! „Das ist sooo gemüüüütlich!“, schwärmte sie und wollte das Pokemon am liebsten gar nicht mehr los lassen, wo es doch so angenehm war hier so zu stehen. Sie atmete tief ein und schloss die Augen und für einen Moment überlegte sie, ob es das Relaxo wohl als störend empfinden würde, wenn man auf seinen Bauch klettern würde… doch von dem Gedanken wurde sie abgehalten, als sich eine männliche Stimme zu ihnen gesellte. Nur widerwillig löste sie die „Umarmung“ wieder und drehte sich zu dem Neuankömmling, während Deino immer noch mit dem Relaxo kuschelte.

Verwundert musterte sie den Mann, den sie allerdings sofort als Butler oder irgendeinen anderen Bediensteten identifizierte – allein schon die Aufmachung und die Art und Weise, wie er Sancha ansprach. Kami hatte ja selbst Bedienstete Zuhause gehabt, weil ihre Mutter sich nicht um alles kümmern konnte. Neugierig musterte sie den Mann also, ehe sie ein paar Schritte auf ihn zuging und den Kopf leicht zur Seite neigte. Er schien sich erst einmal auf Sancha konzentrieren zu wollen, was für Kami durchaus verständlich war. Während dessen beobachtete sie die Pokemon die ihn begleiteten und nickte ihm dann zu, als er sie begrüßte. „Halloo. Ich bin Kami.“, stellte sie sich sogleich vor, auch wenn er sich nicht vorgestellt hatte. Mit einer ausschweifenden Bewegung drehte sich Kami wieder zu dem Relaxo und setzte eine nachdenkliche Miene auf. „Vielleicht kann man das Pokemon ja fangen? Dann wäre der Flugverkehr auch nicht mehr eingeschränkt.“, spekulierte sie und zog einen Hyperball aus ihrer Tascher, der sogleich auf das Relaxo geworfen wurde. Allerdings öffnete sich der Ball nicht einmal um das Relaxo überhaupt einzufangen, sondern pralle vom Bauch ab und landete auf Deinos Kopf. „Hm.“, kommentierte sie und stemmte die Hände in die Seiten. „Ganz so einfach ist das wohl doch nicht.“ Ihre Stirn legte sich nachdenklich in Falten, während sie, wie Deino zuvor, um das Relaxo herum ging.



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Flughafen Empty Re: Flughafen

Beitrag von GastSa Aug 06, 2016 8:57 pm


Urgh. Das Mädchen hatte sich doch tatsächlich an das Relaxo gedrückt. Sancha unterdrückte den angeekelten Schauder, welcher über ihren Rücken huschen wollte. Sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, wie ein solches Pokemon denn bitte flauschig sein sollte. Zudem war es ein stinknormales Pokemon. Es hatte keine besonderen Fähigkeiten – außer zu schlafen vielleicht! Es schlief den lieben langen Tag an jedem noch so seltsamen Ort. Es musste schon ein ganz schönes Kunststück sein, bei diesem Krach hier zu schlafen. Laute Passanten und dann..befand man sich noch immer auf einem Flughafen. Die Flugzeuge mussten doch auch noch ziemlich laut sein. Wenn denn eines abheben konnte. Dank des Relaxos nun ja undenkbar. Tja. Sancha konnte es egal sein. Oh und das war es natürlich auch!
Während das blonde Mädchen an dem Pokemon gekuschelt war, trat dann aber eine weitere Person zu ihnen. Zuerst war Sancha leicht überrascht, freute sich innerlich dann aber doch, jemand Bekanntes zu sehen. “Winston.“, begrüßte sie ihren Butler und schenkte diesem ein kleines Lächeln. Lange blieb dieses allerdings nicht und schnell hing wieder die desinteressierte Miene in ihrem Gesicht. “Nun. Mein eigentliches Ziel war ja auch nicht der Flughafen. Es war wohl das Schicksal, welches uns hier her brachte.“, flüsterte die Weißhaarige, als ihr Butler anmerkte, dass er nicht erwartet hatte, sie hier zu treffen. Verständlich. Sie hatte ihm ja auch gesagt, dass sie nur einkaufen gehen würde. Von dem Flughafen war nie die Rede gewesen. Tja, das nannte man dann wohl Schicksal.

Nun erfuhr Sancha dann auch endlich den Namen der Blonden, als diese sich als Kami vorstellte. Stimmt, sie hatten einander auch noch gar nicht vorgestellt. Sollte man es nachholen? Bestimmt. Also wandte sich die Giftmischerin auch schnell an Kami und neigte leicht den Kopf. “Mich nennt man Sancha.“ Oder Milady, wenn man als ihr Butler eingestellt ist. Also würde dieser Part bei Winston bleiben.
Als Kami dann versuchte, dass Relaxo zu fangen, beobachtete die Weißhaarige den erfolglosen Fangversuch mit nur geringen Interesse. Was brachte es dem Mädchen, dieses Pokemon zu fangen, nur um den Flugverkehr wieder zu ermöglichen? Oder war es, weil das Pokemon wohl so ‚flauschig‘ war? Wie dem auch sei, der Fangversuch war ja eh in allen Grundlagen gescheitert. Der Ball prallte wie ein Wattebausch an einer Betonwand ab. So viel dazu.
“Bist du hier, weil du dich auch um das Relaxo kümmern möchtest?“, stellte Sancha dann die Frage an ihren Butler. Was sollte er denn sonst hier auf dem Flughafen machen? Sein eigentliches Anliegen war ja auch von anderer Natur gewesen – im wahrsten Sinne des Wortes. Und wenn man hier in Panaero unterwegs war, bekam schnell die verschiedensten Dinge mit. Wie auch Kami und sie vorhin, als die Reisenden ihren Weg kreuzten.
“Damit ein Fang erfolgreich ist, muss man das Pokemon erst schwächen.“, meinte Sancha dann noch zu der blonden Trainerin. Was man bei diesem Relaxo zwar noch schwächen sollte, war fraglich, aber es klang logisch. Dann würde sich das Pokemon gewiss fangen lassen. Aber einfach einen Ball drauf werfen? Hmh, eher weniger.
Sie selber könne bei einem Kampf eh nichts großes machen. Zum einen mochte sie Kämpfe eher weniger und zum anderen…ihr Team bestand aus Geistpokemon. Gegen ein Pokemon vom Typ Normal würden sie nicht helfen können.
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Beitrag von GastSa Aug 20, 2016 3:38 pm

mit Sancha und Kami | #2
Kami war also der Name dieses blonden Mädchens und wie es schien, schien sie zu der eher... lebhafteren Sorte Mensch zu gehören. Bei ihrem Anblick musste Winston doch ein wenig seine Augenbrauen verziehen. Nicht, weil ihm ihre Art missfiel, allerdings war es gleich umso verwunderlicher, weshalb seine Herrin sich ausgerechnet mit einer Person wie ihr abgab. Das war ansonsten nicht wirklich ihre Art, doch er wusste auch nicht, was genau nun hinter dieser merkwürdigen Zusammenkunft steckte.
Sancha hatte dies zuvor allerdings zum Teil beantwortet und gab ihm wieder einmal zu verstehen, dass wohl das Schicksal dahinter stecke, nachdem sie ihn durch Nennung seines Namens begrüßt hatte. "Ich verstehe.", erwiderte er daraufhin sanft. "Ja, in der Tat, das Schicksal... ich hätte nun auch nicht erwartet, dass es mich so schnell hierher ziehen würde.", fügte er noch mit einem Lächeln an und ließ sein Blick noch einmal zu dem Relaxo schweifen. Immerhin war er nun nicht wegen diesem großen Ding hier.

Kami unterdessen hatte erfolglos einen ihrer Bälle gegen das Relaxo geworfen. Ha, wäre diese Angelegenheit so einfach, würde sich das Flugpersonal gerade mit Sicherheit nicht so sehr über diese Situation ärgern. Daher konnte der Brillenträger über die Naivität hinter dieser Geste nur zurückhaltend lächeln.
"Eigentlich nicht.", beantwortete er kurz darauf noch die Frage Sanchas und senkte seinen Blick ein wenig. Das zuzugeben war ihm ein wenig peinlich, doch andererseits kannte sie diese Seiten an ihm wohl bereits zu genüge. "Ich habe von den Flugarbeitern nur aufgeschnappt, dass eine weißhaarige, junge Frau sich hier aufhält. Da habe ich mir ein wenig Sorgen gemacht und wollte die Situation überprüfen.", gab er zu und versuchte souverün über diese Tatsache drüberzustehen. Seine Beschützerinstinkte waren leider auch viel zu stark ausgeprägt.
Kurz darauf erläuterte die Weißhaarige Kami noch, dass man ein Pokémon für einen erfolgreichen Fang noch schwächen musste. So ziemlich die Grundregel des Ganzen. "Es könnte aber recht heikel werden, würden wir einen Kampf mit ihm anzetteln.", warf er an dieser Stelle noch seine Bedenken ein und legte sich die Handfläche seiner rechten Hand an die Wange. "Ich habe gehört, dass Relaxo sehr wütend werden können, wenn man sie aus ihrem Schlaf reißt. Und sie sind nicht gerade schwach. Könnten wir ihm im Kampf überhaupt etwas entgegensetzen?" Corrin konnte es zumindest nicht. Denn in dem Moment, als Winston diese Worte gesprochen hatte, hatte sich das Palimpalim mit voller Kraft gegen den Körper des Relaxo geworfen und versuchte wohl, es einfach wegzuschieben. Zugegeben, das sah sehr ulkig aus. Noch einmal nahm das kleine Glöckchen Abstand und warf sich gegen die massive Flanke des Ungetüms, aber es hatte einfach keinen Erfolg. Das andere Palimpalim beobachtete dieses Schauspiel unterdessen mit etwas Abstand und schien Corrin für seine sinnlose Anstrengung auszulachen. "Allison, das ist nicht nett.", tadelte sein Trainer es daraufhin mit gehobenem Finger, was das getarnte schillernde Zoroark mit einem beleidigten Aufplustern seiner Wangen hinnahm. Winston würde Corrin jedenfalls noch nicht stoppen. Irgendwann würde er selbst dahinterkommen, dass diese Aktion eigentlich sinnlos war. Hoffentlich. Es schien das Relaxo ja noch nicht einmal zu kitzeln.
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Beitrag von GastSo Aug 21, 2016 12:23 am


Kami & Sancha & Winston
- 08 -

Dass Sancha einen eigenen Butler hatte fand Kami ziemlich cool, auch wenn sie Bedienstete selbst gewohnt war. Nichtsdestotrotz war es bestimmt ziemlich hilfreich jemanden zu haben, der sich um einen kümmerte und sich auch sorgte. Es wirkte auf Kami auf jeden Fall nicht so, als wäre Winston nur hergekommen weil er es sollte oder musste, mehr als wäre er aus freiwilligen Stücken gekommen. Interessante Sache! Das Lächeln verschwand nicht von ihren Lippen, auch wenn sie mit den beiden gerade nicht viel reden konnte. Sie waren mit sich beschäftigt, weshalb Kami sich wieder dem Relaxo zuwandte. Es war ja so UNGLAUBLICH süß! Am liebsten wäre Kami auf den großen Bauch geklettert und hätte sich darauf gelegt, aber das würde ja auch niemandem etwas helfen. Weder dem Flughafen, noch den Passagieren oder dem Relaxo.. nur eben ihr, weil sie sich vorstellte, dass das unheimlich gemütlich sein musste. Zugegebener Maßen war Kami aber auch nicht gerade der beste Kletterer und sie wusste auch nicht, wie sie das Pokemon erklimmen sollte ohne ihm unabsichtlich die Ferse ins Fleisch drücken. Sie selbst konnte sich nicht vorstellen, dass das besonders angenehm wäre, auch nicht für ein Relaxo! Missmutig darüber verwarf sie den Gedanken also wieder, ging einen Schritt zurück und musterte das Pokemon, während ihre Hand an ihr Kinn gelegt war. Tjaaa, wie bekam man das nun am besten von der Flugbahn… Vielleicht mit einem Bagger, der eine RIESIGE Schaufel hatte. Oder ganz vielen Psychopokemon, die es einfach wo anders hin teleportierten… Aber sie hatte gerade weder einen Bagger in der Hosentasche, noch eine Horde Psychopokemon. Mist. Also waren das auch keine Optionen, weshalb Kami kurz ausschnaubte.

Dass sie mit den Pokéball keine Wirkung hatte erzielen können war Kami jetzt auch klar. Hmmm. Nachdenklich schürzte sie die Lippen und hob den Ball wieder auf, ehe sie zurück zu Sancha sah. Schwächen, ja, gute Idee… Darauf hätte sie auch kommen können. Ein kurzer Blick ging zu Deino, dann zurück zu Winston. Dass das Relaxo vielleicht gar nicht so glücklich darüber wäre geweckt zu werden hatte Kami gar nicht bedacht, was sie nun irgendwie von ihrem Vorhaben abhielt, es tatsächlich wecken oder angreifen zu wollen. Außerdem konnte Deino einem Relaxo wohl nur wenig schaden, was das Schwächen auch wieder erschwerte. Sie seufzte kurz und zuckte mit den Schultern. „Aber wir können es doch nicht einfach hier liegen lassen.“, brummelte sie und stemmte die Hände in die Hüfte. Nachdenklich sah sie sich das Relaxo an, ehe eines der Palimpalim an ihr vorbei schwebte und mit ganzer Kraft (was nicht viel war) gegen das Relaxo schwebte, um es wohl wegzuschieben. Deino bemerkte das, sah das Pokemon einen Moment überrascht an und drückte dann schließlich selbst seinen Rücken gegen das Relaxo um mitzuhelfen zu schieben. Amüsiert betrachtete sie das Schauspiel, ehe sie sich zurück zu den beiden Menschen wandte. „Wollt ihr mir helfen, es hier weg zu bringen?“, fragte sie also einfach schlicht und sah Sancha und Winston nacheinander an. Es ging ja nichts über fragen, und wenn sie keine Lust hatten würde Kami sich eben irgendetwas überlegen. Sie würde auf jeden Fall nicht einfach gehen, während das Pokemon noch hier lag!



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Beitrag von GastSa Sep 03, 2016 6:30 pm

“Du machst dir zu viele Sorgen, Winston.“, sagte Sancha, meinte es aber nicht böse. Sie war dieses Verhalten von ihrem Butler ja gewöhnt. Warum also sich darüber wundern? Ihre Meinung konnte sie zu diesem Thema dennoch kundgeben. Das restliche Geschehen beobachtete die Weißhaarige allerdings schweigend. Sie hatte selber keine Ahnung, wie man dieses Pokemon von hier wegbewegen sollte. Wobei…ihr war es eh egal, ob das Pokemon hier lag, oder sonst wo. Warum machte man so ein Theater darum? Nur, weil ein paar Flugzeuge nicht starten konnten? War doch kein Problem. Verschob man die Flüge eben auf einen anderen Zeitpunkt. Man musste immer mit Zwischenfällen rechnen, das Schicksal hatte immer seine Finger im Spiel! Wer weiß? Vielleicht war es ganz gut, dass der Flieger heute nicht starten konnte? Vielleicht wäre ein Sturm aufgekommen oder sonstiges und hätte dem Piloten Schwierigkeiten verursacht? Sancha zweifelte nicht daran, dass sowas durchaus möglich war und das Relaxo schlichtweg ein Wink des Schicksals war, den Flug für heute sausen zu lassen.

Shin und Befana hingegen, fanden das Pokemon wohl auch ziemlich lustig. Plus die Versuche von Corrin, das wesentlich größere und vor allem schwerere Pokemon weg zuschieben! Es war doch offensichtlich, dass das kleine Palimpalim zu schwach dafür war. “Müssen wir denn gegen das Relaxo kämpfen? Warum lassen wir es nicht einfach hier liegen. Irgendwann geht es schon von alleine.“ Tja, vielleicht, damit der Flugverkehr weiter gehen kann? Aber Sancha war dies egal. Irgendwann wird das Pokemon schon von alleine gehen. Wobei es schon sehr erstaunlich war, dass das große Pokemon noch keinen Mucks von sich gegeben hatte.
Da verstand Sancha auch nicht, warum Kami meinte, sie können es hier nicht liegen lassen. Warum nicht? So schwer war das doch nicht. Man konnte doch einfach wieder gehen. Sie hatte das Pokemon doch jetzt gesehen.

Auf die Frage, ob sie denn helfen wollen, das Pokemon hier weg zu bringen, schüttelte Sancha den Kopf. “Mich stört es nicht. Ich sehe keinen Grund, seinen Schlaf zu stören.“, meinte sie und trat einen Schritt zurück. “Ich werde euch aber nicht aufhalten.“ War ja nicht ihre Sache und sie würde sich hüten, Winston irgendwelche Vorschriften zu machen, was dieses Pokemon hier anginge!
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Beitrag von GastDi Sep 27, 2016 3:28 pm

mit Sancha und Kami | #3
Zu viele Sorgen... ja, das war wohl generell ein Problem mit ihm. Aber konnte auch einfach nichts dafür. Personen, die ihm nahe standen, wollte er auch mit bestem Gewissen beschützen können und dazu war er nicht in der Lage, sollte er nicht aufmerksam genug sein. Vor allem Sancha stand in dieser Gunst besonders weit oben. Dass sie ihre Meinung dazu kund gab störte den Butler dabei jedoch nicht im geringsten, er war es gewissermaßen auch schon gewöhnt. Daher kratzte er sich nur mit einem leicht beschämten Lächeln am Hinterkopf und hatte lediglich zwei Worte, mit denen er das Ganze kommentieren konnte: "Ich weiß."
Interessant zu beobachten war noch, inwieweit die Meinung der beiden Mädchen in diesem Augenblick auseinanderging. Sancha war das Relaxo wie eigentlich zu erwarten egal, doch Kami hingegen schien nicht anders zu können als helfen zu wollen. Und Winston? Eigentlich fand er sich so gutwie immer auf Sanchas Seite wieder, doch war es auch nicht zu leugnen, dass er ein ziemlich hilfsbereiter Mensch war, so fand er sich in einer kleinen Zwickmühle wieder. Wie es schien bestand seine Herrin aber noch nicht darauf, diesen Ort zu verlassen und schien nichts dagegen zu haben, zuzusehen, von dem her konnte er wohl auch mit gutem Gewissen anpacken.

"Ich könnte helfen. Wüsste ich, wie.", meinte er daher knapp. So wie Corrin und das Karnimani wollte er sich nun definitiv nicht anstellen, er mochte zwar trainiert sein, aber nicht einmal er würde dieses Ungetüm mit bloßer Kraft davonschieben können. Sein Blick glitt zu dem anderen Palimpalim das nach wie vor neben ihm schwebte. Man konnte an seinem Gesichtausdruck erkennen, das es sich innerlich nach wie vor über die Bemühungen der anderen kleineren Pokémon lustig machte. "Allison, möchtest du vielleicht etwas tun?", fragte der Violetthaarige daher frei heraus, einfach, um seine Aufmerksamkeit von diesem Geschehen abzulenken. Das Pokémon sah ihn daraufhin entsetzt an und deutete mit einigen Gesten, dass das Ganze nun wirklich nicht seine Angelegenheit war. Daher verschränkte Winston seine Arme hinter seinem Rücken und seufzte ein wenig leichtherzig mit einem Schmunzeln auf den Lippen. "Ja, ich verstehe schon.", ging er mit einem sachten Kopfschütteln auf die Meinung seines Kindheitsfreunds ein.
Unvorhergesehenerweise rammte Corrin in diesem Augenblick durch ein Abrutschen die Achsel des Relaxo, was es wohl zumindest ein kleines bisschen zu Kitzeln schien. Brummend wandte es mit einer abrupten Bewegung seinen Arm in eine andere Richtung und schlug Allison dabei direkt ins Gesicht. Der Stoß war heftig genug, um das Pokémon davonzuschledern und das Trugbild aufzulösen, doch als wäre das nicht unglücklich genug, landete das voll ausgewachsene Zoroark auch direkt auf seinem Trainer, der nun aufgrund der Erschütterung mehr oder weniger benommen auf dem Boden lag. "Au..." Das hatte er nun wirklich nicht kommen sehen. Wenigstens hatte das Palimpalim dieses Malheur bemerkt und schwebte nun mit entschuldigenden Klingellauten über den beiden am Boden Liegenden herum. Kurz darauf hatte Allison sich zumindest mit einem Knurren wieder leicht erhoben und starrte das Relaxo mit einem vor Wut funkelnden Blick an. Jetzt wurde die Sache für es persönlich, eventuell würde das Unlichtpokémon nun doch helfen. Würde es jetzt endlich einmal von seinem Trainer heruntergehen, wozu es aber noch keine Anstalten machte.
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Beitrag von GastDi Okt 04, 2016 7:55 pm


Kami & Sancha & Winston
- 09 -

Es war mehr oder weniger offensichtlich, dass Sancha und auch Winston nicht derart energisch waren dem Relaxo zu helfen, wie es bei Kami selbst der Fall war. Die Blondine konnte das definitiv nicht nachvollziehen, schließlich ging es hier um ein Pokémon, das Hilfe benötigte. Selbst wenn das Relaxo nun kein Relaxo gewesen wäre sondern ein Wattzapf hätte Kami trotzdem helfen wollen. Dass das Normalpokemon Hilfe brauchte war ja offensichtlich, auch wenn es sich darüber selbst nicht im Klaren war. Für die frischgebackene Koordinatorin kam es daher gar nicht in Frage es einfach hier liegen zu lassen und weiter zu gehen als hätte man nichts gesehen. Wie nannte man das noch...? Zivilcourage! Oder... Pokémoncourage! Wenn das arme Ding sich nicht selbst helfen konnte, dann mussten die anderen eben anpacken. Dass Sancha das nicht einsah fand Kami ein wenig traurig, aber vielleicht fehlte dem sonderbaren Mädchen auch einfach nur noch der richtige Grund (auch wenn ein Pokemon in „Nöten“ für Kami Grund genug war). Dass Winston ebenfalls nicht derart begeistert von der Idee war sich zu rühren lag wohl daran, dass Sancha auch nicht vor Energie strotzte. Sicher, an seiner Stelle hätte sie sich ebenfalls auf die Seite des Mädchens gestellt für das man erstens arbeitete und das zweitens nicht fremd war. Kami nahm es ihm nicht übel.
„Wir können es nicht hier liegen lassen.“, entgegnete Kami und drehte sich von Sancha weg um zu dem Relaxo hoch zu sehen, die Hände in die Seiten gestemmt. „Wer weiß was der Flughafen dann unternimmt um es zu verscheuchen. Da will ich lieber jetzt versuchen ihm zu helfen ohne, dass irgendjemand großartig zu schaden kommt als einfach darauf zu warten, dass es passiert.“ Die Weißhaarige musste ja nicht ihrer Meinung sein, damit kam Kami schon zurecht. Nichtsdestotrotz hätte sich ein kleiner Teil in ihr schon mehr Hilfe von den beiden erhofft. Ganz allein würde sie nämlich tatsächlich nichts erreichen können, da konnte Deino noch so angestrengt schieben und drücken. Das Pokemon wollte sich nicht regen und Kami war für den Moment wirklich ratlos, was sie tun könnte um etwas zu bewirken.

Als Sancha schließlich einen Schritt zurück ging und sich damit komplett aus der Sache ausklinkte tat Kami mit einem Seufzen ab. Gut, man konnte wohl nicht von jedem erwarten, dass er sich um Mitmenschen oder -pokemon kümmerte. Statt sich darüber großartig zu echauffieren wandte sie sich zurück zu dem Relaxo, nachdem sie Winston ein erfreutes, ehrliches Lächeln geschenkt hatte – immerhin einer, dem etwas am Wohl von Anderen lag. Allerdings wusste der Butler auch nicht mehr als Kami, womit sie zwar nun zu zweit, aber dafür doppelt ohne Plan waren. Deino und das Palimpalim von Winston schoben noch immer angestrengt das Relaxo, welches sich aber nicht einen Zentimeter bewegte. Doch die kleinen Pokemon ließen sich nicht von dem Plan abbringen und das Lächeln fand zurück auf Kamis Züge, bis das Palimpalim das Relaxo unabsichtlich kitzelte und dadurch einen frontalen Schlag der großen Pranke in das Gesicht des anderen Glöckchens hervorrief. Überrascht sah Kami dabei zu wie sich die Gestalt des Palimpalims änderte und nun stattdessen ein Zoroark auf Winston lag, offenbar nicht erfreut über diese Störung. „Heiliger Bimbam!“, rief sie verwundert aus und musterte das Zoroark gespannt. Viele Pokemon dieser Art hatte sie noch nicht gesehen, daher die Überraschung, aber schneller als erwartet zog ihre Aufmerksamkeit sich wieder auf das Relaxo. „Möchtest du uns jetzt helfen?“, fragte sie an das Unlichtpokemon gewandt und ging ein paar Schritte auf jenes zu, um Winston schließlich die Hand hinzuhalten um ihm so aufzuhelfen – oder eher dem Pokemon einen Wink mit dem Zaunpfahl zu geben, dass es von ihm herunter gehen sollte.

Deino derweil hatte aufgehört zu schieben und schien eine Idee zu haben. Schneller als gedacht war er davon geflitzt und zwischen ein paar Sträuchern verschwunden. Erst nach ein paar Minuten kam er zurück, die Arme voller Gemüse bepackt, und blieb vor dem Relaxo stehen. Ein paar Maiskolben auf den Boden legend streckte sich das Karnimani kurz durch, ehe einer wieder aufgehoben wurde und mit einem gezielten Wurf auf den Bauch des Relaxos geworfen wurde. Abwartend sah das blaue Pokemon zu dem größeren hoch, welches kurz mit der Nase zuckte und brummte. „Woher hast du den Mais?“, fragte Kami stattdessen und hob eine Augenbraue. Sie sah zurück zu den Büschen aus denen Deino gelaufen gekommen war und konnte die Umrisse von Gewächshäusern erkennen – wunderbar, dann würde sie dort gleich noch vorbei gehen müssen um den Mais zu bezahlen. Was man nicht alles für seine Pokemon tat...
Deino hatte das Zucken der „Nase“ mitbekommen und warf nun einen zweiten Maiskolben hoch auf den Bauch des Pokemons, denn je mehr desto besser, nicht wahr...? Und tatsächlich: nach dem vierten Maiskolben regte sich die Pranke des Pokemons erneut und patschte sich selbst auf den Bauch. Es schnappte sich den ersten Kolben und fing an ihn schmatzend zu fressen, die Augen weiterhin geschlossen. Anerkennend nickte sie Deino zu, der mehr als stolz dreinblickte. „Naja, immerhin ist er jetzt wach...“, stellte Kami fest und richtete ihren Hut. Nun musste man nur noch einen Weg finden ihn wegzulocken, denn nur mit Essen würde das sicher nicht funktionieren... Deino war da jedoch offenbar anderer Meinung, denn er schnappte sich die restlichen Maiskolben und warf einen nach dem anderen nach oben während er immer wieder ein paar Schritte zurück ging. Erst als er gegen Sanchas Bein stieß und die Maiskolben erschrocken fallen ließ blieb er stehen, sah hoch und wich gerade im rechten Moment aus - PATSCH, da war sie wieder, die große Pranke. Doch statt der Maiskolben hatte sie nun Sancha greifen können. Erschrocken sah Kami dabei zu wie das Pokemon die kleine Hexe hochhob und auf seinen Bauch setzte. Erst jetzt wurden die Augen skeptisch einen kleinen Schlitz geöffnet als erkannt wurde, dass Sancha offenbar kein Maiskolben war. Brummelnd patschte er dem Mädchen auf den Kopf als wäre es ein Hund, dem man den Kopf tätschelte und ließ den Kopf schnarchend wieder zurück fallen.
„Öhm.“, war das Einzige was sie dazu sagen konnte. Hilflos sah sie zu Winston und seinem Zoroark herüber. Jetzt hatten sie Sancha auf dem Relaxo, aber das Relaxo hatte sich noch nicht vom Fleck bewegt. Wunderbar. Das ging ja richtig voran hier! Deino schien jedoch keinen Grund zu sehen aufzugeben und warf Sancha die letzten paar Maiskolben nach oben, ehe er aufgeregt zum Kopf des Relaxos zeigte.



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Beitrag von GastFr Nov 18, 2016 8:30 pm

Mittlerweile beäugte Sancha die Situation nun doch mit einem leicht skeptischen Blick. Normalerweise würde sich einfach davon gehen, doch da Winston hier war, würde sie noch bleiben. Das Relaxo war einfach langweilig. Es schlief und machte nichts. Nun gut, es ärgerte die anderen Besucher hier damit maßlos, aber was solls. Wenn das Pokemon hier schlafen konnte, sollte es dies doch tun. Körperlichen Schaden bekam ja keiner. Nun ja. Fast.
“Hast du dich verletzt?“, stellte sie die Frage an ihren Butler, welcher unter seinem Pokemon begraben wurde. Körperlich aktiv wurde Sancha jedoch nicht. Kami wollte Winston doch schon aufhelfen, also würde sie ja nichts weiteres tun müssen. Was sie sowieso nicht getan hätte. Es war eh schon ein Wunder, dass sich die Weißhaarige nach dem Befinden des Mannes erkundigte. Normalerweise war ihr ja selbst das egal. Aber…nun gut. Vielleicht war es ihr nach all den Jahren nicht ganz so egal, was mit ihrem Butler und wahrscheinlich auch Freund passierte. Da durfte man schon mal nachfragen!
Jedenfalls versuchte Kami es dann weiter. Ihr Pokemon schleppte ein paar Maiskolben an und versuchte dieses damit zu wecken. Was auch funktionierte, auch wenn das Pokemon einfach anfing zu fressen. Damit würde es bestimmt nicht von der Start- und Landebahn verschwinden. Ganz bestimmt nicht. Desinteressiert wandte sich Sancha ein weiteres Mal ab, wurde allerdings recht grob aufgehalten. Das Karnimani der Blonden war gegen ihr Bein gelaufen und die Giftmischerin blickte auf dieses herab und dann – zack! Wups. “Oh.“, war der etwas überraschte Laut Sanchas zu hören. Das schmutzig wirkende Pokemon hatte es doch tatsächlich gewagt, sie zu packen und hoch zu heben! Ihre Pokemon fanden das allerdings alles andere als lustig und näherten sich laut schimpfend dem Relaxo. Wie konnte es nur ihre Trainerin aufsammeln!?
Diese saß nun doch etwas unglücklich auf dem Bauch des riesigen Pokemons und blickte sich kurz um. Wie zur Hölle sollte sie hier bitte wieder runterkommen? Und noch schlimmer, wie sollte sie diesen Geruch wieder loswerden?! Das Relaxo hatte ganz schlimmen Mundgeruch nach Mais. Was auch nicht sonderlich verwunderlich war, hatte es doch gerade seinen Magen mit ein paar Maiskolben gestillt! Und dann schlief es weiter. Nicht, bevor es ihr nicht noch ihren Kopf gepattet hatte! Was war sie denn bitte? Ganz gewiss kein Pokemon, welches den Kopf gestreichelt bekommt!
Trotzdem bewahrte Sancha Ruhe. Auch wenn ihr die Situation gar nicht gefiel. “Hole mich hier runter, Winston. Und dann möchte ich gehen.“, meinte sie zu ihrem Butler und hatte endlich mal einen fordernden Blick im Gesicht. Nicht mehr so gleichgültig wie die ganze Zeit über und vielleicht auch nicht so eindringlich Fordernd, wie andere Mädchen es manchmal waren, aber man erkannte die Veränderung! Und Sancha wollte hier wirklich wieder runter. Nach Hause und von dieser Landebahn weg. Und sich umziehen. Sie mochte keinen Schmutz. Naja, vielleicht war das Relaxo nun nicht ganz so schmutzig, wie sie es angenommen hatte, aber es war warm, sehr warm und sein Fell wirkte strohig und fest. Nichts, was diese junge Dame als flauschig bezeichnen würde. Wie konnte sich Kami nur so an dieses Pokemon drücken, ohne sich zu ekeln?

tbc: Pokemon Center von Panaero City


Zuletzt von Sancha am Mo Dez 26, 2016 5:37 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von GastMi Dez 14, 2016 8:38 pm

mit Sancha und Kami | #4
Dankbar nahm Winston die Hand Kamis entgegen und richtete sich mit ihrer Hilfe wieder auf, da sein Zoroark auf diese Weise nun endlich gemerkt hatte, auf wem es da eigentlich lag und deswegen einen raschen Satz zur Seite gemacht hatte. Nach wie vor beäugte es das Relaxo für diesen Frevel herausfordernd, als würde es nun einen neuen Erzfeind gewonnen haben. Als das Mädchen schließlich die Frage stellte, ob er nun endlich helfen würde, war Allison zu sehr damit beschäftigt, das große Normalpokémon knurrend anzustarren, woraufhin Winston nur entschuldigend mit den Schultern zucken konnte. Das Temperament des Poymorfuchses war nun einmal nicht zu verachten.
"Nein, mir geht es gut.", beantwortete der Violetthaarige auch gleich die Nachfrage Sanchas mit lockerem Ton, während er seine Kleidung dabei ein wenig mit seinem Handrücken entschmutzte und sie zurechtrückte. Dieser kleine Sturz würde ihn doch nicht aus der Ruhe bringen.

Die Ereignisse nahmen jedoch eine unerwartete Wendung, als das kleine Karnimani Kamis urplötzlich Mais anschleppte und das Relaxo damit fütterte. Corrin beobachtete das Spektakel mit großen Augen und klingelte schließlich ein wenig aufgeregt, als das Relaxo durch den Mais tatsächlich geweckt wurde und zu fressen begann. Doch dabei beließ das runde Wesen es nicht, durch einen Fehltritt des kleinen Wasserdinos wagte dieser träge Riese es doch tatsächlich, Sancha aufzuheben und auf seinen Bauch zu setzen. Winston stand der Schock daraufhin tief ins Gesicht geschrieben, obwohl er in dem kläglichen Versuch seine Würde noch zu bewahren keinen Laut von sich gab. Was, wenn seine Herrin nun gefressen wurde? Von seinem Bauch fallen und sich etwas tun würde? Oder...! Er wusste zwar nicht, was sonst geschehen konnte, aber es war bestimmt nichts Gutes!
In seiner inneren Panik wäre er beinahe eingeschritten und hätte seinem Palimpalim ein Ablenkungsmanöver befohlen, doch als er sah, wie friedlich das Pokémon den Kopf der jungen Hexe tätschelte, atmete er einmal erleichtert aus. Es hatte wohl keine böse Intention oder ein Missverständnis gegeben, alles schien in Ordnung zu sein. Dennoch, sowohl die Pokémon Sanchas als auch sie selbst waren wohl alles andere als begeistert von dieser Situation, was der Butler auch sogleich an dem Tonfall der nächsten Worte seiner Herrin ausmachen konnte. Das war für ihre Verhältnisse ein ziemlich deutlicher Befehl gewesen.
"Sehr wohl." Mit diesen Worten senkte Winston für einen Augenblick ergebenseinen Kopf und stellte sich anschließend näher an das Relaxo heran, um Sancha mit ausgestreckten Armen zu deuten, dass sie sich nun sachte von seinem Bauch herunterbegeben konnte. Währenddessen fing er sie auf und hievte die Weißhaarige vorsichtig wieder zu Boden. Ein kurzer Blick des Butlers galt danach noch einmal Kami, der er einen entschuldigenden Blick zuwarf. "Vielleicht wäre es besser, die Angelegenheit doch dem Flugpersonal zu überlassen. Nun denn... auf Wiedersehen." Und mit dem kurzen Heben seiner Hand zum Abschied machte er sich auch daran, Sancha vom Flughafen wegzuführen. Corrin und Allison, der inzwischen wieder die Gestalt eines Palimpalim angenommen hatte, folgten ihm gerade noch so mit Hast und Mühe, da beide nach wie vor damit beschäftigt waren, den Blumentopf hinterherzutragen, wegen dem sie sich erst in der Nähe des Flughafens aufgehalten hatten.

[tbc: Pokémon-Center von Panaero City]
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Beitrag von GastSa Apr 08, 2017 2:18 pm

Kaleo Einstieg #1
Heute war ein ganz besonderer Tag für Kaleo, es war der erste Tag in ein neues Leben. Seine Familie hatte ihn zum Flughafen von Alola begleitet, um sich noch ordentlich von ihm zu verabschieden, während er sich auf den Weg in eine neue Region machte. Kaleo gähnte ein wenig es war doch noch ziemlich früh am Morgen, doch er wollte den ersten Flug nehmen um noch den ganzen Tag in Einall dann vor sich zu haben. Er war schon wirklich gespannt was ihn dort erwartete und an einem Abend ankommen und dann schlafen gehen, dass würde er nicht schaffen. Dazu war er viel zu aufgeregt. Auch jetzt obwohl er Gähnen musste fühlte er sich kein bisschen müde. Ganz im Gegenteil er strotze nur so von Energie und konnte es nicht erwarten sein neues Abenteuer anzufangen. Doch irgendwie war es auch ein eigenartiges Gefühl alles was er kannte hinter sich zu lassen, denn in Einall war so vieles anders. Jetzt abgesehen von den Pokemon auch so manche Systeme. In Alola gab es ja keine Arenen, da gab es nur diese Prüfungen für die Leute die auf Inselwanderschaft waren in Einall gab es so etwas wie eine Inselwanderschaft nicht. Ja man musste auch reisen aber es ging eher darum die Orden zu gewinnen um sich für die Liga zu qualifizieren. Kaleo konnte sich weder für das System in Alola begeistern noch kalng das von Einall für ihn wirklich ansprechend, deshalb nahm er einfach das womit er schon ein wenig Erfahrung hatte. Ja er hatte noch nie an einem Pokemonwettkampf teilgenommen, doch mit seiner Band war er schon oft auf der Bühne gestanden und auch teilweise Solo singen müssen oder ähnliches. Er hatte kein Problem damit, ganz im Gegenteil er genoss es. Ja er fand es wirklich schade, dass sie die Band aufgegeben hatten, doch es wären nicht mehr alle damit glücklich geworden. Und vielleicht war eine Veränderung im Leben auch einmal etwas wirklich Gutes. Er hatte ja weder seine Stimme sein Talent oder seine Freunde verloren. Sie würden sich wieder sehen irgendwann und wieder einmal gemeinsam singen. Das einzige was Kaleo wirklich an der ganzen Situation störte, war der Wirbel den ihre Fans gemacht hatten. Es gab Gerüchte die von der Wahrheit nicht weiter entfernt sein konnten und ihnen war das alles eigentlich immer so egal gewesen. Immerhin hatten sie nicht musiziert um Geld zu verdienen oder berühmt zu werden, sondern nur, weil sie Spaß haben wollten. Dass sie dann plötzlich gar nicht so wenig dafür bekommen haben war ein Bonus aber ihnen nie wichtig gewesen und jetzt passte es einfach nicht mehr und manche Leute konnten das wohl nicht einsehen. Vielleicht ein weiterer Punkt, der für das Verlassen von Alola gesprochen hatte. In Einall würden ihn viel weniger kennen, da würde er nicht von Fans belagert werden die irgendetwas wollte. Ja das war vielleicht manchmal ganz nett aber nicht in dem Ausmaß in dem es ihm teilweise passiert ist. Vor allem bei sich zu Hause wo ihn praktisch jeder kannte. Natürlich auch weil sie ständig dort irgendwo spielten, wenn sie nicht gerade in eine andere Stadt eingeladen worden waren. Doch jetzt war nicht die Zeit in der Vergangenheit zu schwelgen sondern in eine Zukunft zu blicken

Das Flugzeug erhob sich in den Himmel und während sie flogen versuchte sich Kaleo noch ein wenig über den Ort zu informieren wo er jetzt dann landen würde. Wozu gab es denn sonst die Broschüren und Magazine in den Flugzeugen. Zum Glück dauerte der Flug nicht lange, dass ihm nicht langweilig wurde. Unter ihnen tat sich schon die Landmasse von Einall auf und Kaleo legte den Lesestoff zur Seite um so viel wie möglich zu erkennen. Er konnte schon Pokemon durch die Luft fliegen sehen, die es auf Alola nicht gab und er wollte am liebsten seinen Pokedex herausholen und sie scannen wusste aber, dass es nicht möglich war. Da würde er wohl warte müssen bis sie gelandet waren. Das Flugzeug befand sich mittlerweile schon im Sinkflug und die Häuser der Stadt wurden langsam immer größer. Viel war noch nicht zu erkennen aber Sam freute sich schon sehr was er dann alles sehen würde sobald er das Flugzeug verließ. Er war sicher nicht der einzige. Viele der anderen Passagiere klebten auch an den kleinen Fenstern um so viel wie möglich zu sehen. Das Flugzeug setzte sanft auf und bald schon hatten sie die Parkposition erreicht und konnten aussteigen. Endlich raus. Darauf hatte Kaleo schon gewartet er richtete noch einmal seine Kleidung zurecht bevor er ausstieg. Im Flughafen war schon einiges mehr los als in Alola. Immerhin war jetzt sicher auch eine angenehmere Zeit zu fliegen. Er konnte die unterschiedlichsten Leute sehen einige hatten ihr Pokémon aus dem Ball gelassen. Ein paar erkannte er, weil er sie in Alola schon einmal gesehen hatte andere nicht wirklich. Wobei wenn man ehrlich war, Kaleo war kein Trainer oder Forscher er hatte sicher nur sehr wenig von der Artenvielfalt in Alola gesehen. Während er sich umblickte überlegte er sich zum ersten Mal was er jetzt eigentlich tun wollte. Er hatte sich ehrlich gesagt noch keinen wirklichen Plan gemacht. Kaleo gehörte einfach zu dem Typ Menschgen die einfach nach vorne liefen und schauten was sie fanden und das nicht wirklich davor planten. Er hatte sich schon als Koordinator registriert, jedoch noch keine Ahnung wie die Wettkämpfe wirklich abliefen oder wo überhaupt welche stattfanden. Außerdem sollte er sich vielleicht überlegen ein weiteres Pokémon zuzulegen und sein jetziges zu trainieren. Aber als erstes brauchte er ein wenig mehr Informationen und wo kam man besser an solche heran als im Pokecenter. Es war der Ort wo Trainer und Koordinatoren und alle anderen zusammenkamen sich austauschen konnten. Leider fiel ihm auch jetzt erst auf, dass er während er den Flughafen verlassen hatte nicht darauf geachtet hatte wie er zu Pokemoncenter kommen würde. Er hatte keinen Plan wo das Gebäude war. Naja da konnte er jetzt nicht viel Anderes machen, als irgendjemanden zu fragen. Er blickte sich ein wenig um wer nicht zu sehr beschäftigt wirkte und sah eine junge frau (Rei) Er ging zu ihr hin und sprach diese an.
“Entschuldigen sie ich bin gerade erst angekommen und ganz neu hier, können sie mir sagen wie ich zum Pokemoncenter komme?“ Er hoffte, dass sie ihm wenigstens die richtige Richtung geben konnte.

Wörter: 1047

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Beitrag von FionnMo Apr 10, 2017 11:10 am

Rei Jôhnsdottir

&& Kaleo Kawai


CF: Alter Palast

Als Rei Panaero City erreichte, staunte sie nicht schlecht – sie hatte nicht geglaubt, dass die Gerüchte wahr waren und die Stadt tatsächlich zum größten Teil aus einem Flughafen bestand! Sie hatte sich in dem wenig aufregenden Städtchen umgesehen und beim Pokémoncenter eine Kleinigkeit zu sich genommen – seit sie vor vier Tagen gegen die Leiterin in Rayono City angetreten waren, waren Atropos und Mahu ein wenig geknickt. Istas war stolz auf sich, natürlich, sie hatte letztlich den Orden für ihre Trainerin gewonnen, aber dennoch wollte sie Mahu und Atropos lieber mit etwas hellerem Gemüt sehen. Rei sah das genauso, weshalb sie ihre Team ein wenig zu verwöhnen suchte. Aber irgendwie schlug nichts richtig an, speziell das Shuppet war geradezu beleidigt. Nun, das würde ja noch etwas werden … Um nicht die ganze Zeit im Center herum zu hocken, hatte Rei schließlich beschlossen, sich diesen ominösen Flughafen einmal näher anzusehen. Sie hatte bis auf ihre beiden Evolitionen wieder alle in ihre Bälle zurück gerufen – bei den beiden Schwestern brachte sie das nur selten über's Herz, denn eigentlich waren sie nun schon einige Jahre ununterbrochen an ihrer Seite, es sei denn, sie mussten geheilt werden. Deshalb verblieben sie wie gewohnt draußen, als sie sich auf den Weg zum Flughafen machten. Nicht, dass dieser allzu lang gewesen wäre … Dort war jedenfalls einiges zu sehen – tatsächlich landete sogar gerade ein Flugzeug. Sie hatte sich erzählen lassen, dass das hier schon im Minutentakt vorkam, da auch viele Frachter landeten und abhoben, die das hier angebaute Gemüse einluden und fort brachten und andere Lebensmittel dafür nach Panaero beförderten. Es waren schon riesige Konstruktionen, die man sehen konnte – wenn sie sich das so ansah, war sie ganz zufrieden, dass sie mit einem Dampfer gekommen war … Fliegen war sicher nichts für sie. Istas und Mahu fanden das alles ebenso interessant – natürlich lief das Psiana hinter ihrer tougheren Schwester her, als diese das Areal erkunden wollte. Rei rief ihnen noch nach, dass sie vorsichtig sein sollten, während sie sich selbst etwas umsah. Sie gab ihr bestes, etwas Abstand zu den Menschen zu suchen – dieses Gewusel missfiel ihr deutlich. Irgendwann stellte sie sich in irgendeine Ecke und wartete darauf, dass ihre beiden Pokémon zu ihr zurück kamen, damit sie das hier schnell hinter sich lassen konnte.
Zu ihrem Unmut wurde sie dann aber doch in ein Gespräch verwickelt, als ein junger Blondschopf zu ihr kam. Er war also gerade gelandet und wollte zum Pokémoncenter – er war wohl etwas unvorbereitet los gestapft, huh? Rei wandte sich ihm direkt zu, wobei sie kurz die anderen Leute musterte, die an ihnen vorüber zogen. Dann deutete sie in Richtung Innenstadt.
„Dort entlang – es ist kaum zu verfehlen. Der Flughafen ist zwar riesig, aber die Stadt selbst ist eher winzig.“, erklärte sie dann also – als sich auch schon etwas zwischen ihre Beine schob. Sie sah herab und machte Mahu aus, die fauchend in eine Richtung blickte. Rei folgte dem Blick und machte Istas aus, die mit einem Pelipper zu spielen schien – nur hatte dieses wohl Mahu erschrocken. Rei seufzte – das Psiana war wirklich zart besaitet. Kaum zu glauben, dass dieses selbstbewusste Nachtara mit ihr verwandt war … „'Tschuldige, lass dich nicht von meinem beiden Prinzessinnen irritieren. Die tun gemeinhin niemandem etwas, selbst wenn sie mal Krallen zeigen.“, gab sie also von sich, wobei sie auf eine förmliche Anrede verzichtete. Sie war da nie ein großer Freund von gewesen und Höflichkeit war lange schon nicht mehr ihre Stärke. „Kannst mich übrigens duzen.“, fügte sie dann an, ehe sie das Psiana kurz streichelte, nachdem sie in die Hocke gegangen war.

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Beitrag von GastMo Apr 10, 2017 12:13 pm

Kaleo & Rei #2
Eine winzige Stadt sollte einen so großen Flughafen haben, das irritierte Kaleo ein wenig aber im Endeffekt war es ja nicht in Alola ähnlich gewesen? Naja es spielte nicht wirklich eine Rolle. Er musste ja nicht unbedingt in einer Großstadt sein. Kaleo wollte Abenteuer erleben und wenn man wirklich ehrlich war, wirkliche Abenteuer erlebte man doch eher außerhalb von Städten. In zum Beispiel einer geheimnisvollen Höhle oder so. Abgesehen von den Wettkämpfen natürlich auf die er sich schon sehr freute. Die würden wohl in irgendwelchen Städten stattfinden. Auf die war er auch schon gespannt. Kuro war kein Kämpfer aber mochte irgendwelche Wettstreites doch ganz gerne. Auf Alola hatten sie einmal einen Tanzwettbewerb unter Knoggas gemacht und den hatte Kuro sogar gewonnen. Seitdem wollte das Pokemon immer wieder solche Sachen machen. Mal sehen wie ihm die Wettkämpfe für Bänder gefielen. Wie auch immer jetzt musste er einmal zum Pokemoncenter.
“Danke.“ bedankte er sich bei der jungen Frau für den Weg und wollte gerade losgehen, als er ihre beiden Pokemon bemerkte. Zumindest nahm er gerade an, dass es ihre waren. Leider konnte er sie nicht zuordnen war sich aber sicher schon einmal ein Bild von ihnen gesehen zu haben. Tja mit seinem Gedächtnis würde er wohl nie ein Pokemon-Professor oder guter Forscher werden. Nicht dass er darauf überhaupt wirklich Lust gehabt hätte. Bei Reis Aussage musste Kaleo ein wenig lachen.
“Ja das kenne ich Kuro ist da nicht anders.“ In dem Moment wo er das sagte fiel ihm auf, dass er sich erstens noch gar nicht vorgestellt hat. Er war es vielleicht schon gewohnt, dass ihn die meisten Leute mit denen er in Alola in Kontakt war schon kannten. Außerdem hatte er Kuro versprochen, dass er ihn aus seinem Ball holen würde, wenn sie in Einall waren, damit er auch die neue Region sehen und erkunden konnte. Immerhin war er ja auch noch nie hier gewesen.
“Sorry ich habe mich noch gar nicht vorgestellt mein Name ist Kaleo und das ist mein Partner Kuro.“ sagte er mit einem Lächeln während er den Ball öffnete und das Alola-Knogga erschien. Beim Erscheinen machte Kuro eine Pose, bei der er der Ansicht war, dass sie cool war was Kaleo abermals zum Schmunzeln brachte. Das kleine Pokemon hatte sich offensichtlich erhofft jetzt um einiges besser rüber zu kommen und es hätte auf einer Bühne wahrscheinlich auch um einiges besser funktioniert als hier mitten auf einem großen Flughafen. Jetzt wirkte es eher lächerlich. Jetzt schien auch das Pokemon bemerkt zu haben in was für einer Situation sie gerade waren und blickte fragend von Kaleo zu Rei und dann zu den ganzen anderen Trainern und Pokemon.
“Ich habe dir doch gesagt Kuro, dass ich dich aus dem Ball lasse sobald wir in Einall sind. Ich weiß sieht gerade nicht viel anders aus wir sind gerade erst gelandet und noch auf dem Flughafen. Willkommen in Einall.“ sagte der junge Koordinator zu seinem Pokemon während sich Freude auf die Gesichtszüge seines Pokemons legte. Kuro blickte sich noch einmal um und versuchte gleich einmal das Psiana und das Nachtara die ihm am nächsten waren kennen zu lernen. Kaleo hingegen wandte sich wieder der junge Frau zu.

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Beitrag von FionnSo Apr 16, 2017 6:49 pm

Rei Jôhnsdottir

&& Kaleo Kawai


Der Blondschopf wirkte irritiert – wo auch immer er her kam, dort war es wohl nicht gewöhnlich, dass ein Flughafen beinahe größer war, als die Stadt selbst. Nun, Rei kannte dergleichen selbst auch nicht aus Hoenn und wenn sie es nicht längst mit eigenen Augen gesehen hätte, würde sie wohl auch skeptisch sein. Schließlich aber bedankte er sich bei ihr, dafür, dass sie ihm den Weg erklärt hatte. Sie nickte nur knapp – als auch bereits Mahu den kurzen Wortwechsel unterbrach, indem sie sich zwischen Rei's Beine quetschte und in die Richtung des Nachtaras fauchte. Rei entschuldigte ihre Schwestern direkt. Aber der junge Mann schien nicht erbost darüber. Im Gegenteil – er äußerte sogar, dass „Kuro“, wohl sein Pokémon, genau so war. Wieder nickte Rei, während sie in die Hocke gegangen war. Nun richtete sie sich wieder auf, denn der Blondschopf hatte soeben beschlossen, sich vorzustellen. Nun, das durfte man ja nicht unbeantwortet lassen, richtig? Er hatte dabei ein Pokémon frei gelassen, das Rei so nie gesehen hatte – aber es erinnerte sie grob an ein Knogga. Ob das diese ominöse Regionalform war?
„Rei Jôhnsdottir und meine beiden Evolitionen Mahu und Istas.“, erwiderte sie also, wobei sie erst auf das Psiana, dann auf das Nachtara deutete. Das andere Pokémon, jenes, das Kaleo gehörte, wie sich der Blondschopf vorgestellt hatte, sah sich erst irritiert um, ehe es wohl mit einer Pose zu glänzen versuchte. Rei legte den Kopf schief – und Mahu sah das Pokémon neugierig an. Das Psiana kam winzige Schritte näher und schnupperte an dem fremden Wesen – was auch Istas nicht verborgen blieb, denn die verjagte das Pelipper und stolzierte dann erhobenen Hauptes zu den zwei neuen Bekannten ihrer Trainerin. Das vermutliche Knogga nahm sie kurz in Augenschein, ehe sie Kaleo musterte und sich letztlich neben Rei hinsetzte und sich die Pfoten putzte.
Rei beobachtete das ganze emotionslos – so kannte sie das Nachtara. Da Mahu so ruhig war, war aber zumindest das Knogga – so es denn nun eines war – ein angenehmer Geselle. In jedem Fall sah es höchst interessant aus. Die Hellhaarige wandte sich aber doch wieder an Kaleo, statt weiter darüber nachzudenken. Er hatte eben erwähnt, dass sie gerade erst in Einall gelandet waren – demnach war er tatsächlich nicht von hier.
„Kann ich fragen, aus welcher Region du stammst? Ein Pokémon wie Kuro habe ich nie zuvor gesehen.“, sprach sie ihn also an, wobei sie leicht die Arme verschränkte. Das tat sie häufig, wenn sie zu grübeln begann. Wie es wohl war, in dieser fremden Region? Wenn dort solche Pokémon vorkamen, war es gewiss gänzlich anders, als hier. Wie viel es da wohl zu entdecken gab?

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Beitrag von GastMi Apr 19, 2017 8:09 am

Kaleo & Rei #3

Die junge Frau stellte sich nun auch vor so wie ihre beiden Pokemon. Es war immer interessant zu beobachten wie sich Pokemon sich in der Umgebung verhielten, einer konnte dann ziemlich schnell Persönlichkeitszüge und ähnliches erkennen. Das war auch eine Sache die leider viele nicht an Pokemon sahen und sie dann zum Beispiel nur für kämpfe benutzten oder ähnliches. Sie waren mehr als nur etwas wie Tiere so viel mehr. Kaleo war etwas in die Knie gegangen um den Austausch von Kuro mit den anderen beiden Pokemon beobachten zu können. Er konnte fast schon richtig spüren wie aufgeregt Kuro war. Er war ja auch zum ersten Mal hier in Einall und er hoffte sicher genauso wie Kaleo einen Haufen neuer Freunde zu finden. Doch ehe sich Kaleo weiter Gedanken machen konnte wurde er wieder von seiner neuen Bekanntschaft angesprochen.
“Ich bin aus der Alola Region. Dort ist es ein ganz normales Knogga also nicht Shiny oder sonst etwas, aber es kann durchaus sein, dass Knogga hier anders ausschaut.“ Er zuckte etwas mit den Schultern. Natürlich wusste er, dass es einige Varianten von Pokemon gab die auf Alola anders aussahen, doch er wusste nicht, ob Knogga zu ihnen zählte. Über so etwas hatte er sich noch nie besonders viele Gedanken gemacht. Doch vielleicht hatte Kuro hier ja die Chance Artgenossen kennen zu lernen, die ganz anders aussahen. Das würde ihm sicher gefallen. Wenn Kaleo jetzt schon wen zum Reden hatte, dann sollte er wohl auch seine anderen Fragen stellen die er gerade so hatte.
“Kennst du dich mit Pokemonwettbewerben aus? Ich würde gerne Koordinator werden, habe aber noch überhaupt keinen Plan wo und wie ich mit dem ganzen anfangen soll.“ vielleicht hatte er ja das Glück und sie war auch eine Koordinatorin. Dann konnte sie ihm auch schon Tipps geben, denn es gab sicher sehr viel zu beachten. Wenn nicht, dann würde er einfach einmal eiunen Ausprobieren um zu schauen wie das ganz ablief. Kaleo war der Typ vvon Mensch die lernten, wenn sie etwas machten und vielleicht auch scheiterten. Er konnte es sich gar nicht vorstellen in eine Bibliothek zu gehen und ein Handwerk aus Büchern zu lernen. Ja hier und da ein gutes Buch war super aber er musste einfach immer hinaus und etwas unternehmen. Und immerhin soweit er wusste hatte er keinen Nachteil davon einen Wettbewerb zu verlieren. Würde sich eh zeigen ob er für diese Art von Arbeit gut genug war. Immerhin konnte man die Ansicht vertreten, dass jemand der sich sehr gut mit Pokemon und Attacken auskannte denen die es nicht taten so weit voraus war, dass ein Gewinnen nicht möglich war. Leider war es ja so, dass im Gegensatz zu Arena Leitern immer nur einer gewinnen konnte. Okay wäre ja ziemlich sinnlos, wenn es anders wäre. Doch vielleicht gab es ja noch eine andere Region wo es so war. Das brachte ihn auf eine Idee.
“Bist du eigentlich aus Einall oder bist du auch von irgendeiner anderen Region gekommen.“ Die Welt war ja immerhin groß. Vielleicht hatte sie ja auch noch mehr Pokemon als die beiden. Welche die sie von zu Hause dann mitgebracht hatte.


Wörter: 521

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Beitrag von GastSa Apr 22, 2017 1:20 pm

#1, FIRST POST

"Halt! Warte doch!" rief Vaiana außer Atem und hetzte ihrem Pokemon hinterher, welches aufgeregt zum Flugplatz preschte. Nachdem ihre Fähre in Marea City, dem Tor zur Einall Region angekommen war, hatte Vaiana es für sinnvoll gehalten so schnell wie möglich in Richtung Landesinnere aufzubrechen. Schließlich würde man sie in der Hafengegend am ehesten erwarten, sollte man nach ihr suchen. Zwar war Vaiana sich ziemlich sicher, dass Haspirors rechtmäßige Besitzer von ihrem Verlust nicht so hart getroffen waren, dass sie eine Suche nach ihr einleiten würden, aber dennoch fühlte Vaiana sich wohler, wenn sie etwas Abstand zwischen sich und das Meer brachte. Wahrscheinlich hatten ihre ehemaligen Arbeitgeber den Bericht über Cottons Verschwinden mit einem Achselzucken abgetan und die frei gewordenen Kapazitäten genutzt sich ein neues, teureres, schöneres Pokemon anzuschaffen. Wahrscheinlich hatten sie nicht einmal in Erinnerung, wer Cotton und das dreiste, junge Hasumädchen die verschwanden eigentlich waren. Dennoch plagten Vaiana Sorge und ein schlechtes Gewissen, deshalb hatte sie sich direkt nach ihrer Ankunft auf den Weg über Route 6 nach Panaero City begeben. Sie hatte dabei nicht vorgehabt Cotton aus dem Pokeball zu befreien, damit das rosa Haspiror niemandem auffiel. Alleine über die Route zu laufen hatte sie jedoch so nervös gemacht, dass sie Cotton trotz aller Ängste hervorholte, damit das Häschen ihr Gesellschaft leistete. Doch seitdem machte es nur Schwierigkeiten, denn es rannte ständig davon um die Umgebung zu erkunden. Vaiana konnte es ihm nicht verübeln, schließlich hatte es bisher in einem riesigen Käfig gewohnt und vieles noch nie gesehen, vor allem nicht einen Flugplatz, von dem selbst Vaiana fasziniert war. Allerdings rechtfertigte Neugierde noch lange nicht so unvorsichtig zu sein! Dachte die Häsin denn gar nicht nach? War ihr denn nicht klar, dass Vaiana sie gestohlen hatte? Wahrscheinlich waren Pokemon zu gutherzige Wesen, um Kriminalität zu verstehen.

Aber wo bei Arceus nahm Cotton eigentlich ihre Energie her? Obwohl das Haspiror in ihrem bisherigen Leben nichts anderes getan hatte als herum zu sitzen und niedlich auszusehen, schien die Reise sie noch lange nicht ermüdet zu  haben. Vaiana hatte bereits keine Lust mehr und fühlte sich unwohl, weil Meersalz in ihren Haaren klebte, aber in Cottons Adern schien durch die neuen Eindrücke genug Adrenalin zu fließen, um alle Strapazen zu vergessen. Unbeschwert hoppelte es über die riesige, asphaltierte Fläche, ohne Erbarmen ihrer neuen Trainerin gegenüber, die schwert atmend hinterher stolperte. Doch schließlich, verringerte sich der Abstand zwischen ihnen, Vaiana holte aus, zielte und warf Cottons Pokeball direkt auf das sprintende Wesen. Mit einem überraschten Quieken verschwand das flauschige, kleine Häschen in rotem Licht. Nur der Pokeball, der mit einem 'Klonk' auf dem Boden landete blieb zurück. Erleichtert darüber, dass sie getroffen hatte, hob Vaiana den Ball auf und sah sich gehetzt um, doch es waren so viele Reisende und Pokemon unterwegs, dass sie wohl kaum weiter aufgefallen war. Während sie Cottons Plaste Gefängnis in ihre Tasche steckte, meldete sich kurz ihr schlechtes Gewissen, welches bereits zu ihrem steten Begleiter geworden war: Cotton war einfach nur neugierig, war es da nicht gemein sie einfach wegzusperren? Doch schnell schüttelte Vaiana diesen gefährlichen Gedanken ab und machte sich wieder in Richtung Panaero City.

Sie kam jedoch nicht umhin, die Worte eines jungen Mannes zu überhören, der einen blauhaarigen Mann nach Pokemonwettbewerben fragte. Interessiert blieb sie stehen und betrachtete die beiden Gesprächsteilnehmer. Beide besaßen sehr helle Haare, doch die des Jungen waren kurz und die des Mädchens ziemlich lang. Sie hatten ihre Pokemon neben sich, aber Vaiana erkannte nur die beiden Evolitionen, wobei sie sich jedoch nicht sicher war, wie diese nochmal hießen. Sie wollte gerne die Antwort des fremden Mädchens abwarten, aber da der Großteil der Menschenmassen geschäftig an ihr vorbeiströmte, fiel es ziemlich auf, wenn sie grundlos stehen blieb und sie wollte nicht, dass die beiden dachten Vaiana würde sie belauschen. Also trat sie vorsichtig hinzu. "Ähm, äh, tut mir Leid. Ich wollte nur vorbeilaufen, aber ich habe gehört, dass ihr über Wettkämpfe geredet habt. Wisst ihr denn, ob bald einer stattfinden soll?" fragte sie und fuhr sich nervös durch die Haare. Sie war eigentlich keine schüchterne Person, aber sie hatte bisher noch nicht oft wildfremde Leute angesprochen, also war das eine neue Situation für sie.
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Beitrag von FionnSo Apr 23, 2017 1:27 pm

Rei Jôhnsdottir

&& Kaleo Kawai & Vaiana Roux


Damit hatten sich nun beide Seiten vorgestellt, die Pokémon lernten einander kennen – wenn man einmal außer Acht ließ, dass Istas das eher fragwürdig und uninteressant fand – und die beiden Trainer kamen ins Gespräch. Rei hatte ihre Frage geäußert, woher Kaleo und damit sein Pokémon eigentlich stammten, da sie diese Art Knogga nie gesehen hatte. Die Antwort kam prompt und bestätigte ihre Vermutung. Er stammte also aus Alola, der Region, in der es keine Arenen gab und in der bekannte Pokémon anders aussahen. Und dort war dieses Knogga völlig normal. Rei nickte knapp, überlegte kurz.
„Knogga sieht bei uns völlig anders aus – also eigentlich sieht es in allen Regionen anders aus, als deines. Warte eben.“, sprach sie, ehe sie ihren Pokédex zückte. Sie rief die Daten zu Knogga auf – die hatte sie, weil sie schon einige Male einem begegnet war. Und das, was der Pokédex anzeigte, zeigte sie auch Kaleo. „Hier – so ist die reguläre Form eines Knogga.“, erklärte sie, ehe sie kurz Kuro scannte, damit der Eintrag um die Alola-Form erweitert wurde. Typ Feuer und Geist? Interessante Kombination. Zu gerne würde sie wissen, wie sich diese Regionsformen im Kampf bewegten – war es deutlich anders im Vergleich zu ihren gewöhnlichen Formen?
Sie wollte die Frage gerade stellen, als Kaleo aber auch bereits seinerseits nach einem Pokémonwettbewerb fragte. Rei hielt inne – er war also Koordinator? Sie schluckte die Frage herunter – einen Koordinator würde sie so einfach nicht zu einem kleinen Probelauf auffordern – die meisten brannten nämlich nicht gerade auf einen Pokémonkampf. Um aber Kaleos Frage zu beantworten, wollte sie eben eine Karte zücken. Sie öffnete den Mund, um eine Antwort zu geben, allerdings gesellte sich just in diesem Moment noch eine Person zu ihnen. Eine junge Frau mit auffälligem Haar und leuchtend blauen Augen – auch sie wollte offenbar etwas über Wettbewerbe wissen. Rei musterte sie kurz .- wie kam es eigentlich, dass sie in letzter Zeit so häufig in Kontakt mit anderen Menschen kam? Gewöhnlich hätte sie sich längst von dannen gemacht.
„Also, ich bin Trainerin – Pokémonwettbewerbe interessieren mich nicht, daher kann ich euch nicht sagen, wann einer stattfinden soll. Aber ich weiß, wo die Wettbewerbshallen sind – dort könnt ihr nachfragen.“, begann sie und breitete die Regionskarte aus. Sie deutete auf fünf Städte – Orian City, Dausing, Ondula, Nevaio City und Rayono City. „Dort stehen die Hallen – dort bekommt ihr sicher Informationen. Ansonsten kann vielleihct auch schon eine Zeitung helfen, bevorstehende Wettbewerbe werden in der Regel angekündigt.“, endete sie also, bevor sie die Karte wieder zusammen faltete und in ihrer Tasche verschwinden ließ. „Am nächsten ist von hier Nevaio City, die Stadt erreicht ihr über Route 7 – nach Rayono City ist es aber auch nicht weit, ihr müsstet dazu nur zuerst Marea City durchqueren. Von da komme ich gerade – aber ich habe da nichts von einem Wettbewerb gehört, daher denke ich nicht, dass es in Rayono demnächst einen geben wird.“, fügte sie dann aber doch noch hinzu – in der Stadt mit dem riesigen Vergnügungspark hatte sie tatsächlich keinerlei Informationen über einen Wettbewerb aufgeschnappt – aber vielleicht hatte sie sie auch einfach nur nicht wahrgenommen? Sei's drum.
Ohnehin stellte Kaleo gerade eine völlig andere Frage – ob sie aus Einall stammte oder aus einer anderen Region kam? Die Frage war leicht zu beantworten.
„Ich stamme aus Hoenn, aber ich habe auch bereits Kanto und Johto bereist. Für mich ist Einall also ebenso neu, wie für dich.“, antwortete sie ehrlich, wobei sie einen kurzen Blick auf ihre Evolitionen warf. Mahu fragte Kuro nach Kunststückchen, hatte sie das Gefühl – ob sie wohl eine Show bekam? Istas indes hatte beschlossen, die neu hinzu gekommene Gestalt zu mustern – es kam ja schließlich nicht alle Tage vor, dass plötzlich so viele Leute um sie herum waren.

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Beitrag von GastMo Apr 24, 2017 5:48 pm

Kaleo & Rei & Vaiana #4

Also handelte es sich bei Kuro also wirklich um eine spezielle Form. Vielleicht würde das sogar ein kleiner Vorteil für ihn werden, denn bei Wettkämpfen sahen Leute doch sicher gerne etwas, was noch nicht so bekannt war. Er bezweifelte, dass es irgendeine Auswirkung auf die Punkte von den Juroren haben würde, doch er machte es ja nicht wirklich zum Gewinnen, sondern um Spaß zu haben. Doch bevor er sich über solche Sachen Gedanken machen sollte musste er einmal herausfinden wann und wo der nächste Wettkampf stattfand. Rei holte ihren Pokedex hervor und zeigte ihm wie das Knogga bei ihnen aussah. Sie hatten doch ziemliche Ähnlichkeit bis auf die Farbe und dass Kuros Knochen an den Enden leicht grünlich brannte.
“Man kann erkennen, dass es das gleiche Pokemon in zwei unterschiedlichen Formen ist wobei ich ehrlich sagen muss, dass mir die Form von Kuro optisch gesehen etwas besser gefällt.“
Kaleo hatte nichts gegen die normale Form doch auch der Typ war nicht ganz so ansprechend. Feuer Geist war doch schon irgendwie cool. Welches der beiden Pokemon in einem Kampf die Nase vorne haben würde, war schwer zu sagen, vor allem weil sich Kaleo mit kämpfen nur sehr wenig auskannte. Ja er hatte schon ein paar Pokemonkämpfe ausgetragen, aber er war nie wirklich begeistert davon gewesen und hatte sich deshalb auch nie in dem Bereich weiter informiert. Bevor Rei auf seine Frage antworten konnte gesellte sich noch jemand zu ihnen. Eine interessante Haarfarbe musste Kaleo zugeben, ob die wohl natürlich oder gefärbt war? Offensichtlich hatte sie die Frage die er Rei gestellt hatte mitgehört und interessierte sich auch für Pokemon Wettbewerbe. Leider hatte Rei im Gegensatz zu den beiden offensichtlich nicht so besonders viel mit Wettbewerben am Hut. Ja das war natürlich auch nachvollziehbar, wenn sie eine Trainerin war. Es waren doch zwei ganz verschiedene Arten sich zu messen und standen in starken Kontrast zueinander. Konnten Pokemon überhaupt für beides trainiert werden, wenn der Trainer so wollte. Einem Trainer konnte es egal sein wie schön eine Attacke ausgeführt wurde, wenn sie das gegnerische Pokemon besiegte hatte sie den Zweck erfüllt. Doch das hieß nicht, dass man vielleicht nicht doch ein wenig voneinander lernen konnte, wenn beide dazu bereit waren. Trotzdem hatte sie doch so einige Informationen, die Kaleo sich gleich auf seinem Notizblock notierte. Er würde sie sonst sicher wieder vergessen. Ja er war gut darin Sachen zu vergessen.  Er würde einfach zum Pokemoncenter gehen und dort einmal nachfragen wegen Wettbewerbe, da gab es sicher Informationen und jetzt wusste er schon einmal wie er am schnellsten weiterkommen würde, wenn er hier keine Informationen bekam.
“Wow dann bist ja ganz schön schon herumgekommen.“ Katho Johto und Hoenn, 3 Regionen die er auch noch nicht kannte. Vielleicht hatte er ja irgendwann die Gelegenheit dorthin zu schauen. Doch jetzt war einmal Einall dran. Dafür, dass sie auch neu hier war kannte sie sich aber doch wenigstens schon ein wenig aus. Sie war Trainerin und wusste trotzdem wo die Wettbewerbshallen waren. Er wusste nicht einmal das ganz zu schweigen von Arenen noch sonst irgendwas. Nun wandte er sich aber auch an die junge frau die gerade zu ihnen gestoßen war.
“Und wer bist du, wenn ich fragen darf? Mein Name ist Kaleo freut mich“ Es freute ihn immer neue Leute kennen zu lernen
“Habe ich das richtig verstanden, dass du eine Koordinatorinnen Kollegin bist?“ Dann konnte man sich ja ein wenig austauschen und vielleciht gemeinsam trainieren.

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Beitrag von GastMo Apr 24, 2017 8:52 pm

#2
Vaiana beugte sich vor als die Fremde eine Regionskarte hervorkramte, um ihnen die Standorte der Wettbewerbshallen zu zeigen. Da sie sich in Einall noch nicht besonders gut auskannte, hätte sie ohne Karte nicht gewusst von welchen Städten das Mädchen sprach, deshalb war Vaiana für die visuelle Darstellung ziemlich dankbar. Leider musste sie mit Herzklopfen feststellen, dass abgesehen von Nevaio City jede Stadt die Austragungsort von Wettbewerben sein könnte, nur über Marea City zu erreichen war - wenn man nicht riesige Umwege einschlagen wollte. Eigentlich hatte Vaiana die riesige Küstenstadt meiden wollen. War das ein Wink des Universums, doch kein Koordinator zu werden? Das blauhaarige Mädchen neben ihr faltete ihre Karte wieder zusammen. "Danke für die Info. Du scheinst dich in Einall ziemlich gut auszukennen." bedankte sich Vaiana artig und war ziemlich überrascht, als die Fremde erzählte, dass sie ebenfalls noch nicht lange in Einall unterwegs war. Sie musste viel erlebt haben, wenn sie bereits mehrere Regionen besucht hatte. Dabei sah sie noch ziemlich jung aus, kaum älter als Vaiana selbst. Vaiana schämte sich kurz dafür, dass ihr eigenes Leben bisher so langweilig verlaufen war. Die einzigen Orte die sie bisher bereist hatte, waren ihr Geburtsstädtchen und die umliegenden Dörfer, in denen man sich zu seltenen Gelegenheiten einen Urlaub gegönnt hatte. Wenn die Fremde Kanto besucht hatte, war sie sicher auch durch ihre Heimatstadt Orania City gereist, oder? Vaiana traute sich nicht zu fragen, aus Angst man könnte ihr daraufhin Fragen über ihre Herkunft stellen. Stattdessen wollte sie sich lieber verdrücken und in Ruhe darüber nachdenken, was sie als Nächstes vorhatte, denn vor allem die schwarze Evolition, von der Vaiana das Gefühl hatte beobachtet zu werden, schüchterte sie etwas ein. Doch leider machte ihr der hellhaarige Junge einen Strich durch die Rechnung, denn er stellte sich als Kaleo vor und fragte sie ebenfalls nach ihrem Namen. "Ähm, ich bin Vaiana. Freut mich auch." erwiderte sie und wandte sich fragend an das Mädchen daneben, um auch ihren Namen zu erfahren. Doch Kaleo stellte ihr eine weitere Frage. "Also noch hab ich nie an einem Wettbewerb teilgenommen, deshalb würde ich mich nicht als eine Koordinatorin bezeichnen. Aber ich möchte zumindest eine werden." antwortete sie mit einem schwachen Lächeln, denn die Vorstellung mal eine zu sein munterte sie auf. Trotz des Dämpfers, wegen der miesen Lagen der Hallen wollte sie ihr Ziel nicht gleich in den Sand werfen. Aber jetzt schnell eine Gegenfrage stellen, damit sie nicht noch mehr über sich erzählen musste! "Und du? Bist du schon ein richtiger Koordinator?" Vaiana bezweifelte ein bisschen, dass Kaleo bereits viel Wettbewerbserfahrung hatte sammeln können, schließlich hatte auch er nicht gewusst, wo sich die Wettbewerbshallen befanden. Andererseits mutmaßte sie, dass er aus Alola kam, denn sein Pokemon hatte Vaiana auf den ersten Blick als Alola Form identifiziert, schließlich hatten die seltsamen Insel Variationen in ihrer Schule ein eigenes Stoffgebiet umfasst und sie brauchte sich nicht nachsagen zu lassen, dass aus ihrer Schulzeit nichts hängen geblieben war. Womöglich hatte er in seiner Heimat schon an einigen Wettbewerben teilnehmen können. Obwohl, gab es in Alola überhaupt Wettbewerbe? So gut hatte sie dann doch wieder nicht aufgepasst, aber bestimmt würde sie noch Gelegenheit haben, jemanden danach zu fragen.
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Beitrag von FionnSa Apr 29, 2017 7:19 pm

Rei Jôhnsdottir

&& Kaleo Kawai & Vaiana Roux


Sie zeigte Kaleo also den Pokédex-Eintrag eines regulären Knoggas, wobei der Blondschopf darauf äußerte, dass man durchaus erkennen konnte, dass es sich um das gleiche Pokémon in unterschiedlichen Varianten handelte. Er fügte aber auch hinzu, dass ihm sein Alola-Knogga deutlich besser gefiel. Rei nickte verstehend – nicht zustimmend. Letztlich war ihr weder die eine Form lieber, noch die andere – beide waren wertvoll und hatten ihre Vorteile, die man nicht einfach vergessen durfte. Das Aussehen war schlichtweg zweitrangig.
Nun, Rei musste natürlich zugeben, dass sie zu gerne wüsste, wie so ein Knogga aus Alola zu kämpfen gedachte, aber sie realisierte, dass eine solche Frage unangemessen wäre. Immerhin war Kaleo offenbar ein Koordinator und die waren eher selten auf Pokémonkämpfe aus. Er nutzte das Zusammentreffen auch direkt, um nach Wettbewerben zu fragen, was eine weitere Person mit auffälligen Haaren zu ihnen zog. Also zückte sie ihre Karten, um eben beiden neuen Bekanntschaften kurz zu erklären, wo die Hallen lagen. Da sie „nur“ Trainerin war, wusste sie natürlich nichts von Wettbewerben und konnte so nur geographisch helfen, aber das musste den beiden eben reichen. Kaum hatte sie die Karten dann wieder weg gesteckt, dankten ihr sowohl die Fremde, als auch der blonde Kaleo. Sie nickte knapp.
„Ich habe mich vorab vorbereitet.“, erklärte sie schmal, nachdem sie Kaleo gegenüber geäußert hatte, in welchen Regionen sie bereits war, um der jungen Frau dann darzulegen, woher sie diese Informationen überhaupt hatte. „Ich hasse es, ohne Vorwissen in einer Region aufzubrechen – dabei würde ich mich unwohl fühlen.“, fügte sie hinzu – es entsprach ja nur der Wahrheit. Indes beschloss Kaleo, sich abermals vorzustellen, woraufhin die junge Frau mit dem Namen „Vaiana“ nachlegte. Nun wurde Rei fragend angeguckt – oh, natürlich, ihr Name war ja hier wieder ein Mysterium. „Rei Jôhnsdottir.“, sprach sie also simpel, während Vaiana nun erklärte, dass sie eigentlich noch gar nicht an einem Wettbewerb teilgenommen hatte. Dennoch wollte sie sich mal als Koordinatorin versuchen – nun, ohne Anfang würde sie ohnehin nicht wissen, ob es etwas für sie war, richtig?
Rei sah also zu Kaleo, als dieser wiederum nach seinem Werdegang gefragt wurde. Ob er schon einmal an einem Wettbewerb teilgenommen hatte? Hatte er mal gewonnen? Rei konnte es natürlich nicht wissen, immerhin kannte sie den Blondschopf auch selbst erst wenige Minuten. Der Trainerin fiel da aber auf, dass Vaiana sich durch Istas' Blicke wohl irgendwie unwohl fühlte – die Hellhaarige sah hinab, bewegte den Fuß etwas, was Istas wohl reichte, um ihrerseits zu der Trainerin aufzusehen. Ein Nicken genügte, damit das Nachtara sich hinter Rei neu platzierte und somit Vaiana nicht weiter anstarren konnte. Mahu indes wunderte dies ein wenig, sodass sie sich entschloss, sich lieber ganz nah zu ihrer Schwester zu setzen – wenn diese zurück gepfiffen wurde, konnte es ja sein, das irgendetwas passierte, nicht wahr?
Nun, das Psiana war sicherlich einfach zu sensibel, denn die Situation war völlig entspannt. Und Rei nutzte ihre Ruhe trotz dieser beiden Menschen in der Nähe, um mal ein paar Worte zu wechseln, was sie nun freilich nicht oft tat. Oder zumindest, um nur kurz zuzuhören …

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Beitrag von GastMi Mai 03, 2017 6:05 pm

Kaleo & Rei & Vaiana#5

Irgendwann würde Kaleo vielleicht auch einmal mehr von der Welt sehen. Er würde wahrscheinlich nicht sein restliches Leben lang in einall bleiben. Doch darüber musste er sich jetzt einmal keine Gedanken machen immerhin war er gerade erst jetzt hier angekommen. Das hatte noch Zeit. Doch auch, wenn er weiterzog würde er wahrscheinlich ziemlich unvorbereitet sein. Sicher besser als jetzt, doch es war nicht wirklich er immer alles ins Detail zu planen. Er war einer der einfach loslegte und vieles nahm wie es einfach kam. Aber er konnte verstehen, dass Rei sich unwohl fühlen würde ohne Vorbereitung einfach in eine andere Region aufzubrechen. Bei ihm war das nur einfach anders. Nun stellte sich auch die andere junge frau vor. Vaiana. Wenn sie sich nur nicht als Koordinatorin sah, weil sie noch nicht an einem Wettbewerb teilgenommen hatte, dann konnte er sich auch nicht als einer bezeichnen. Doch das konnte sich ja auch bald für sie ändern.
“Also ich würde dich trotzdem zu den Koordinatoren zählen, wenn es der Weg ist, den du einschlagen möchtest. Ich habe auch noch nicht an einem Wettbewerb teilgenommen. In Alola hatte ich mit Freunden eine Band und wir haben immer wieder Auftritte gehabt aber das ist das einzige was ich an Bühnen Erfahrung hab.“ Wobei er da ehrlich zugeben musste, dass das nicht wenig war. Immerhin waren sie doch sehr gefragt gewesen, vor allem bei kleinen Festen oder sowas in der Umgebung. Vielleicht konnte er etwas von dem Wissen benutzen, denn sein Knogga war immer auf der Bühne mit dabei gewesen und er konnte sich sicher sein, dass es nicht zu nervös werden würde. Doch ansonsten, wie man Attacken gut präsentieren konnte, das musste er sich noch überlegen.
“wie wäre es, wenn wir am nächsten Wettbewerb einfach gemeinsam teilnehmen?“ ja sie waren ja dann Konkurrenten, aber das störte ihn nicht. Vielleicht konnten sie sich ja trotzdem anfreunden und gemeinsam mit Wettbewerben versuchen. Vaiana wirkte vom ersten Eindruck her sehr sympathisch. So wie auch Rei vielleicht würde sie ja auch mitkommen, auch wenn Wettbewerbe sie nicht interessierten sie würden sicher auch in Städten sein wo sie Orden sammeln konnte. Außerdem wäre es sicher gut eine andere Sichtweise auf alle Sachen zu haben und ihre Erfahrungen, die sie auf früheren Reisen gesammelt hatte könnten sehr nützlich sein.

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